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ecke2bc12                                                 U e n t r o p


Uentrop ist ein Stadtbezirk der Stadt Hamm.
Mit der Gemeindegebietsreform vom 1. Januar 1975 wurde Uentrop in die Stadt Hamm eingemeindet.

Aus wirtschaftlichen Gründen wurden schon am 1. Januar 1968 die ehemals selbständigen Gemeinden
Braam-Ostwennemar, Frielinghausen, Haaren, Norddinker, Schmehausen, Vöckinghausen und Werries eingegliedert.

Heute leben im Stadtbezirk Uentrop ca. 28.000 Bürger.
Urkundlich erwähnt wurde die Gemeinde Uentrop erstmalig im Jahre 1030,
und zwar als Pfarrgründung der Bischöfe von Münster


Sehenswertes in Uentrop

ev. Kirche

Evangelische Kirche in Uentrop


Soldatendenkmal für die Gefallenen im 2. Weltkrieg

Soldatendenkmal für die Gefallenen im 2. Weltkrieg
Es opferten ihr Leben in Treue und Pflicht für´s Vaterland aus den Gemeinden Uentrop, Haaren-Schmehausen


Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel

Sri-Kamadchi-Ampal-Tempel
Er ist der einzige Tempel der Göttin Kamakshi außerhalb Indiens.
Zur Hindu Gemeinde in Nordrhein-Westfalen zählen ca. 3000 Menschen
Der Architekt Heinz-Rainer Eichhorst konzipierte den Hammer Tempel streng nach der Vorlage
und dem Stil des Kanchi-Kamakshi-Tempels im südindischen Kanchipuram in Tamil Nadu.


Trianel Gas- und Dampfkraftwerk

Das erste kommunale Gas- und Dampfkraftwerk in Hamm-Uentrop ist seit 2007 am Netz.


Kraftwerk Westfalen

Pleiten, Pech und Pannen Kohlekraftwerk Westfalen
Es besteht aus einem 2014 neu errichteten Block mit 800 MW.
Ein ebenfalls neu gebauter Steinkohleblock wurde aufgrund schwerwiegender technischer und wirtschaftlicher Probleme
 im Jahre im 2015, noch in der Inbetriebnahmephase stillgelegt.
23 Stadtwerke waren bis 2015 an diesem Kraftwerk beteiligt.
Seit 2016 ist der Energiekonzern RWE alleiniger Gesellschafter der Steinkohle Hamm (GSH).

Landschaft neben dem Kraftwerk Westfalen

Landschaft neben dem Kohlekraftwerk


Schleuse Werries

Schleuse Werries
Obwohl sie nach dem Stadtteil Werries benannt ist, liegt sie nicht auf dessen Gebiet,
sondern im Stadtbezirk Hamm-Uentrop.
Sie wurde von 1930 bis 1933 erbaut und ermöglicht die Nutzung des Kanals von Hamm bis Schmehausen.

Schleuse Werries


Fischscheuchanlage

Elektrische Fischscheuchanlage in der Nähe der Holsträter-Brücke.
Eine Fischscheuchanlage erzeugt durch in das Gewässer eingetauchten Elektroden ein elektrisches Impulsfeld.
Hiermit sollen Fische verscheucht werden. Solche Anlagen werden am Zufluss zu Wasserturbinen oder Kühlwasserentnahmestelle von Kraftwerken eingesetzt.

Die Holsträter-Brücke (im Hintergrud) wurde im Rahmen des Ausbaus des Datteln-Hamm-Kanals
im Jahr 1917 errichtet und steht seit dem 18. Juli 1994 unter Denkmalschutz.


Landschaft am Kanal zwischen Haarener Wege-Brücke und Holsträter-Brücke

Landschaft am Kanal zwischen Haarener Wege-Brücke und Holsträter-Brücke


Lippefähre „LUPIA

Lippefähre LUPIA

Ganz ohne Motor und Fährmann kommt die neue Lippefähre "Lupia" aus. Mit eigener Muskelkraft muss jeder Benutzer die Fähre über den Fluss bedienen - und das auch noch kostenlos. Max. 6 Personen und Fahrrädern haben die Möglichkeit, die kurze Verbindung zwischen Oberwerries und Hamm-Uentrop zu benutzen. Die Lippefähre wurde im Rahmen des "Life-Plus-Projekt Lippeaue" installiert.
Lippefähre LUPIA -- 2015

Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Besucherlenkungskonzeptes in der Lippeaue und ermöglicht Naturfreunden, zukünftig ganz neue Einblicke in die Auenentwicklung zu nehmen. Getauft wurde die Fähre von der 86-jährigen Patin Christa Partmann aus Hamm, die auch die Idee für den lateinischen Namen hatte. Den Namen "Lupia" erhielt die Lippe bereits von den Römern. Ein passender Name, denn die Lippeüberquerung liegt direkt an der Römer-Lippe-Route und wurde am 25. April 2013 offiziell eröffnet.


Wasserski am Haarener See

Wasserski-Seilbahn am Haarener See
Hier werden Anfänger und Fortgeschrittene Wassersportler mit ca. 30 km/h über den See gezogen.

Wasserski-Seilbahn am Haarener See


St. Antonius in der Geithe

Neu-gotische Pfarrkirche St. Antonius in der Geithe
Der Grundstein für die Kirche wurde am 5. Juli 1896 gelegt und am 12. September 1897 wurde der Bau
dem hl. Antonius von Padua geweiht.


Haus Hohenover an der Ahse

Haus Hohenover
Das Haus Hohenover war früher ein Wasserschloss und Rittersitz. Heute ist es ein Herrenhaus an der Ahse in Norddinker.


Evangelische Pfarrkirche St. Pankratius in Hamm Mark

Evangelische Pfarrkirche St. Pankratius in Hamm Mark
Die Kirche ist umgeben von zahlreichen alten Fachwerkhäusern. Erbaut wurde die Kirche um 1000 nach Christus als Eigenkirche des der Grafen von der Mark. Seit 1985 steht die Kirche unter Denkmalschutz.


Burghügel Mark

Holzpavillon auf der Vorburg

oben: Holzpavillon auf der Vorburg

Die Burg war eine mittelalterliche Befestigungsanlage in Hamm/Mark.
Seit dem 3. April 1990 steht das heute als „Burghügel Mark“ bezeichnete Gelände unter Denkmalschutz.

 Von den Bauwerken der einstigen Burganlage ist so gut wie nichts mehr erhalten.

Burg Mark - Tafel
Burg Mark - Brunnen auf der Vorburg

Informationstafel im Zugangsbereich zum Burghügel

Brunnen auf der Vorburg


Sandsteinskulpuren an der Ahsebücken / Ostenallee
Künstler: Rudolf Ziesenis
Jahrgang:  1911
Skulpturen an der Ahsebrücke


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