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ecke2bc12                          Tipps und Tricks rund um den grünen Daumen

Übrigens: “Nur ein Gärtner weiss immer im voraus, was ihm blüht!”

im Haus

Azaleen,
die leicht vertrocknet sind, können sie noch retten. Geben sie der Pflanze ein fünfminütiges Vollbad unter der Zugabe von etwas Spülmittel. Das wirkt Wunder.

Zimmerpflanzen die auch mit wenig Licht auskommen
Auch wenn grundsätzlich jede Pflanze Licht benötigt, gibt es einige Arten, die sich auch mit wenig Helligkeit zufriedengeben So beispielsweise die robuste Schusterpalme. Sie kann bedenkenlos in dunklere Flure und Zimmerecken gestellt werden. Selbst Heizungs- oder Zugluft können ihr so schnell nichts anhaben. Ihren Namen verdankt sie der Tatsache, dass sie früher oft in den düsteren Werkstädten von Schustern zu finden war und trotzdem prächtig gedieh. Aber auch die Glücksfeder wächst an schattigen Plätzen. Praktisch: Sie verträgt auch Sonne. Kann somit jederzeit umgestellt werden. Wer seine Wohnung lieber mit einer blühenden Pflanze schmückt, kann zum hübschen Einblatt greifen. Auch wenn Schattenpflanzen mit wenig Licht auskommen, müssen sie dennoch regelmäßig gegossen und gedüngt werden.

Mehl hilft auch gegen Ameisen
Es fehlt in keiner Küche. Doch mit Mehl kann man mehr als backen und kochen. Es dient als: Ameisenbarriere - Streuen Sie Mehl auf die Stellen, an denen Ameisen ins Haus gelangen. Sie mögen kein Mehl und werden den Streifen nicht übertreten.

Abgekochte Milch
pflegt die Blätter von Zimmerpflanzen. Ein paar Tropfen auf einen Lappen geben, Blätter damit abwischen. Das entstaubt und gibt Glanz.

Blumentöpfe
Essigessenz macht Blumentöpfe wieder blitzblank. Nicht nur Kalkflecken und Moos verschwinden, auch Krankheitserreger wird so der Garaus gemacht.

Styropor, das oft als Verpackungsmaterial eingesetzt ist, kann man zerkleinert unter Blumenerde mischen. Dadurch wird diese schön locker und das Gießwasser verteilt sich besser.

Krümelschutz
Um zu verhindern, dass die Erde in Blumentöpfen durchrieselt, füllen Sie die Blumenerde einfach in
eine Fıltertüte.

b
untes Blumenwasser
Wenn Sie Blumen in eine transparente Vase stellen, können Sie passend zu den Farben der Blumen Lebensmittelfarbe ins Blumenwasser mischen. So können Sie dekorative Akzente setzen,


Risse in der Blumenvase abdichten
Undichte Vasen oder Keramikgefäße innen dick mit Bohnerwachs einreiben und einziehen lassen. Das enthaltene Terpentin verdunstet und das Wachs verschließt die Risse und Poren.

Blumen trocknen im Backofen
Die Blumen mit den Blüten in den Rost hängen. Den Ofen auf 60 Grad stellen und die Pflanzen eine halbe Stunde trocknen lassen.

Haltbarkeit von Blumen
Sie erhöhen die Haltbarkeit von Blumen, wenn sie einen Esslöffel Zucker mit ins Gießwasser geben. Rühren sie das Wasser um, bis sich der Zucker gelöst hat und gießen sie ganz normal ihre Blumen. Sie werden über das Ergebnis staunen.

Blütenstiele verlängern
Zu kurz geratene oder kurze Schnittblumen verlängere ich mit Hilfe von Trinkhalmen. Die Blumenstiele einfach in die Halme stecken. Dann passen die Schnittblumen in jede gewünschte Vase und können so weiterhin Wasser aufnehmen. Ganz besonders für die Frühjahrsblüher geeignet. 

Blumensträuße in großen Vasen
Wie bekommen Blumensträuße in großen Vasen eine schöne Form?
Ich klebe einfach in Längs- und Querrichtung mehrere Streifen von transparentem Tesaband in jeweils zwei bis drei Zentimeter Abstand auf die Öffnung der Vase. Danach fülle ich sie vorsichtig mit Wasser und stecke die Blumenstiele einzeln in die jeweiligen Zwischenräume. In der Mitte kommen die längsten Stiele, zum Rand hin die kürzeren. So kriegt jeder Blumenstrauß eine tolle und runde Form und man braucht nicht so viele unterschiedliche Vasen.

Minze hält ihren Blumenstrauß frisch

Mit Pfefferminze blüht ihr Blumenstrauß deutlich länger. “Wenn Sie zu ihren Blümen einen Zweig Pfefferminze in die Vase stecken, sorgt dieser dafür, das das Wasser immer schön klar und das Glas sauber bleibt.” Das Kraut hat eine antibakterielle und antibiotische Wirkung, lt. der Biologin Brigitte Kleinod.

Farne
behalten durch etwas Milch ihre kräftige Farbe. Einmal pro Woche unters Gießwasser mengen.

Mohnblüten
Mohnblüten knospig schneiden und das Stielende kurz über eine Flamme halten. So wird der Milchsaft gestoppt und behindert nicht die Wasseraufnahme.

Frische Narzissen
nicht mit anderen Blumen zusammen dekorieren. Sie sondern einen Schleim ab, den andere Blumen nicht vertragen. Darum erst einen Tag solo in eine Vaste stellen.

Gerbera
Den Stängel der Gerbera nur in knapp drei Zentimeter hohes Wasser stellen, Stiel nach zwei Tagen um diese Länge kürzen.

Schnittblumen
Schnittblumen halten länger frisch. Einfach eine rohe Kartoffel ins Vasenwasser legen.
Schnittblumen in einer Kupfervase halten länger, da das Material antibakterielle Teilchen ins Wasser abgibt.
Schnittblumen halten sich besonders lange, wann man sie am Vormittag schneidet und sofort tief in lauwarmes Wasser stellt, So können sich die stiele voll saugen und bleiben straff und frisch. Erst nach ca. 2 Stunden sollten Sie überzählige Blätter entfernen, die Stiele in passender Länge nochmals schräg anschneiden und nach Gefallen arrangieren.

Schnittrosen
halten länger, wenn man die Dornen an den Stielenden entfernt. Durch die Öffnungen bekommt die Blume mehr Wasser.

Sonnenblumen
Sonnenblumen drehen ihre Köpfe zum Licht, obwohl sie gar keine Muskeln haben. Das liegt daran, dass der Stängel am Tag und in der Nacht unterschiedlich wächst. Nachts wächst nämlich die Stängelseite stärker, die nach Westen weist. Dadurch neigt sich der Sonnenblumenkopf langsam gegen Osten. Tagsüber wächst der Stängel dann auf seiner Ostseite stärker, sodass die Blume langsam ihren Kopf aufrichtet und schließlich nach Westen neigt, wo die Sonne untergeht. Ist die Sonnenblume allerdings ausgewachsen, kann sie ihren Kopf nicht mehr drehen.

gebrauchte Teebeutel
aufschneiden und zum Düngen von Farn nehmen

Topfplanzen gedeihen prima mit Heferesten
Hefereste vom Backen werfen sie nicht einfach weg. Aufgelöst in Wasser ergeben sie einen prima Dünger für Topfpflanzen.

Tulpen
immer die unteren Blätter entfernen, damit verhindert man, dass das Wasser in der Vase fault. Anschließend die Stielenden rund zwei Zentimeter gerade abschneiden und mit nur wenig lauwarmes Wasser in die Vase stellen, dann lassen sie nicht so schnell die Köpfe hängen. Das Wasser in der Vase sollte man übrigens nie vollständig wechseln, sondern nur auffüllen. Komplett frisches Wasser verstärkt die Blüte zwar kurzfristig, lässt die Tulpen aber anschließend schneller welken. zUm zu vermeiden, dass die Tulpen in der Vase weiterwachsen und dann umknicken, Stiele unterm Blütenkopf mit Nadel anstechen.

Einige Zimmerpflanzen stärken ihre Gesundheit:


Azalee: Sie sorgt nicht nur für leuchtende Farbtupfer im Winter, sondern schluckt auch giftige Stuffe wie Formaldehyd aus Möbeln, Teppichen oder Pitzmitteln.
Damit man lange Freude an ihr hat, sollte sie jedoch nicht zu warm stehen.

Grünlilie: Diese Pflanze ist ein idealer Küchenbewohner. Sie nimmt Kohlenmonoxid aus Herd und Ofen auf und baut es fast hundertprozentig in 24 Stunden ab. Reguliert auch hohe Luftfeuchtigkeit.
Sie liebt helle Orte und sollte so oft wie möglich in direktes Sonnenlicht gestellt werden.

Einblatt: Sorgt für eine gesunde Brise im Raum, da es Schadstoffe neutralisiert (etwa Auskünstungen) und dazu frischen Sauerstoff abgibt (gut fürs Schlafzimmer)
Sie ist eine der wenigen Pflanzen, die auch in dunkleren Ecken gut leben können.

Drachenbaum: Wandelt Duftstoffe von Seifen, Sprays, Shampons in Nährstoffe um. Vorteil: Sogar Schimmelsporen gehen zurück.
Er braucht ein helles Fleckchen, sollte aber nicht in die volle Sonne gesetzt werden.

So halten gekaufte Küchenkräuter länger:
Stellen Sie die Kräuter nicht zu dicht an die kalte Scheibe und ernten sie stets die kräftigsten Stängel, so treiben sie nach.

Dill braucht viel Licht, und die Erde muss stets feucht sein. Jedoch nur von oben gießen, er mag keine nassen Füße.

Schnittlauch fühlt sich bei 15 bis 20 Grad wohl. Umtopfen lohnt sich, oft ist in den Töpfen zu wenig Erde. Schnittlauch fortlaufend abschneiden.

Petersilie mag es sehr hell. Auch sie treibt besser, wenn sie grpßzügig abgeerntet wird. Geschnittene Petersilie bleibt im Wasser stehend einige Tage frisch.

Basilikum braucht viel Licht und Wasser. Er verträgt jedoch keine Staunässe und Zugluft. Die Folie erst nach einigen Tagen entfernen, so stützt die schwachen Triebe. Dann umtopfen.

Oregano braucht nicht viel Wasser. Laufend abernten, so treibt er nach. Die geernteten Blätter können sie trocknen.




Balkon

Triebspitzen kappen
Von Balkonblumen regelmässig die Triebspitzen, einschliesslich des ersten Blattpaares, kappen. Durch dieses sogenannte Pinzieren bilden die Pflanzen mehr Seitentriebe und in der Folge auch mehr Blüten.

Ungeziefer
Pfefferminztee vertreibt Ungeziefer an Balkonpflanzen: den Sud abkühlen lassen und mit einem Zerstäuber die Pflanzen grosszügig damit einnebeln.




im Garten

Informationen rund um die
D a h l i e n
Entnommen aus den Informationsblättern des Hamburger Dahliengarten

Dahlien-Pflegetipps

Boden
Dahlien wachsen in jedem normalen Gartenboden. Optimal ist ein leicht saurer Boden mit pH-Wert 6,5

Düngung
Organischen Dünger vor dem Pflanzen einarbeiten (Rinderdung und Hornspäne)

Sehr wichtig
sonniger Standort

Pflanzzeit
Ende April bis Anfang Mai für Knollen; Ende Mai nach den Eisheiligen für Stecklinge. Der Knollenhals sollte etwa mit 5 cm Erde bedeckt sein.

Guter Rat
Zusätzliche Bewässerung bei großer Trockenheit. Unten angießen

Anbinden
Höhere Dahlien an Pfählen ein- bis mehrmals locker anbinden. Achtung: Erst die Pfähle einschlagen, dann die Knollen eingraben (sonst können sie beschädigt werden).

Ausputzen
Verlühtes regelmäßig ausschneiden. Dahlien sind wahre Blühwunder!

Herausnahme
Nach dem ersten Frost (meist Ende Oktober) die Knollen herausholen, Kraut ein paar Zentimeter über der Knolle abschneiden. (Die neuen Augen treiben nämlich nicht aus der Knolle, sondern nur aus dem Wurzelhals!) Knollen leicht abklopfen. (Erde nicht vollständig entfernen oder gar abwaschen; wegen Austrocknungs.Gefahr). Wenn die Temperaturen es zulassen, die Knollen ein paar Stunden lufttrocknen.

Lagerung
Im frostfeien Raum (5 bis 7 Grad Celsius(. Bei zu warmen Keller Knollen in Sand legen, den man von Zeit zu Zeit etwas anfeuchtet.

Vermehrung
Stecklinge oder Knollen-Teilung. Die Teilung erst im Frühjahr vor dem Pflanzen durchführen, sonst können Knollen-Teile austrocknen.

So lagert man Dahlien-Knollen richtig

Wichtig: Der Lagerraum muss natürlich frostfrei sein.

Entscheidend ist die Temperatur. Die meisten heutigen Keller sind stark beheizt und zu warm (Austrocknung der Knollen). Empfohlene Temeratur: Von 5 bis 7 Grad.

Tipp: Ist es wärmer, kann man die Knollen in Sand legen, den man von Zeit zu Zeit etwas anfeuchtet.
Die Dahlien im Hamburger Dahliengarten liegen auf Drahtgittern (damit sie Luft bekommen)

Tipp: Im Winter die Knollen einige Male umschichten und durchputzen (Kontrolle auf Fäulnis und Schimmel, der ansteckend wirkt).

Tipp: Man kan sie auch auf Holzborde legen, in aufgehängten Plastiksäcken mit großen Luftlöchern lagern, oder in Holzkisten mit Zeitungs-Papier legen.

Tipp: Die Knollen aber keinesfalls in Plastik-Kisten lagern (durch den Luft-Abschluss können sie wegfaulen).

Tipp: Beim Herausholen im Herbst die Knollen auf dem Boden einige Stunden luftrocknen lassen (Selbstverständlich nicht bei Frost)

Tipp: Nicht die gesamte Erde an den Knollen entfernen oder gar wegwaschen (Die Erde schützt sie vorm Austrocknen und gibt ihnen Feuchtigkeit).

So macht man Dahlien-Stecklinge

Aus einer Knolle können 10 bis 20 Stecklinge gewonnen werden.

Ende Januar, Anfang Februar starten Sie mit der Vermehrung. Optimal ist ein Gewächshaus; das Fensterbrett in der Wohnung ist nicht unbedingt empfehlenswert (Zugluft-Gefahr!). Es gibt aber auch Mini-Treibhaus-Kästen im Handel.

Die Knolle oder Knollen in die Kiste legen, mit Erde leicht bedecken, die feucht gehalten werden muss. Den Stengelhals frei liegen lassen, damit sie an die Triebe herankommen.

Empfehlenswerte Temperatur im Gewächshaus: Mindestens 15 Grad.

Nach 2 bis 3 Wochen zeigen sich die ersten Augen, die sich zu Trieben entwickeln.

Triebe ab ca. 3 cm mit den Fingern abzupfen (Nicht abschneiden, durch das Messer können Krankheiten übertragen werden.
Triebe mit Wurzelfix antupfen und in eine Kiste mit feuchter Einheitserde stecken. (Die ist nährstoffarm und zwingt die Stecklinge dazu, Wurzeln zu bilden. Keinen Torfmull verwenden (Ist zu sauer))-

Stecklinge mit Plastikfolie oder Vlies abdecken (gegen Zugluft und zum Schutz vor Ausdunstung).

Regemmäßig angießen (Stecklinge dürfen niemals austrocknen).
Nach ca. 14 Tagen haben die Stecklinge erste kleine Wurzeln gebildet. Nun kann man sie in Töpfe mit Einheitserde umpflanzen.

Jetzt wachsen die Stecklinge schnell in die Höhe (Ausreichendes Licht, Wärme und natürlich Feuchtigkeit sind unbedingt erforderlich).

Abhärtung: Man kann dann die Stecklinge in ein nicht zu warmes Gewächshaus stellen. Oder, soweit vorhanden, in ein abgedecktes, frostfreies Frühbeet.

Das Auspflanzen der Stecklinge im Garten erfolgt erst nach den Eisheiligen (etwa gegen Ende Mai). Oder, wenn keine Gefahr mehr für Nachtfröste besteht.

Die bewurzelten Stecklinge bilden im Laufe der Saison auch wieder eine Knolle aus.
 

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Abgekühlten Pfefferminztee

auf Pflanzen giessen, das vertreibt Erdflöhe und Ameisen.

Bananenschalen
sind ein guter Rosendünger. Am besten werden sie grob zerkleinert und dann unter die Erde rund um die Pflanze gemengt.


Bohnen aussäen

Weichen Sie Bohnen vor dem Aussäen vorher über Nacht in Wasser ein. Denn so keinem sie besser

Basilikum hält Wespen fern
Im Spätsommer sind Wespen besonders lässtig. Wer die Insekten fernhalten woll, sollte ein Sträußchen Basilikum aufstellen. Dieses Aroma empfinden die Wespen als unangenehm.

gegen Blattläuse bei Rosen
Lavendel, Tagetes und Knoblauch zwischen den Rosen wirken abschreckend auf Blattläuse.

Blumendünger
Der beste Blumendünger: eine Süßstofftablette im Gießwasser auflösen.

Sommerblumen, wie Begonien und Geranien gedeihen mit Kaffeesatz in der Erde prächtig. Pro Meter Balkonkasten nimmt man etwa zwei bis drei Hände voll Kaffeesatz. Das Ganze gut untergraben.

zum Blumengiessen

eignet sich gut Kartoffelwasser (ohne Salz) und abgestandenes Mineralwasser
Die wertvollen Mineralien sind besonders gut für das Wachstum der Pflanzen.

Frühjahrsblüher
bringen Farbe in den Garten. Und die kann man gleich doppelt genießen, so der Zentralverband Gartenbau in Bonn. Denn die Blüten von Stiefmütterchen, Hornveilchen, Tausendschön oder Primeln sind essbar und können als duftende Dekoration im Salat dienen.

Gartenkresse als Heilkraut
Die frische Gartenkresse ist auch ein Heilkraut. Die scharfen Senföle desinfizieren die Harnwege, stärken die Blase und wirken harntreibend. Wer regelmäßig Kresse zu sich nimmt, unterstützt die Arbeit der Nieren. Zudem gibt die Mischung an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen Kraft bei Erschöpfungszuständen.

Gießwasser
Das abgekühlte Kochwasser von Eiern sollten Sie nicht einfach wegschütten. Es ist ein gutes Gießwasser und enthält eine Menge Nährstoffe für die Pflanzen.

Rosmarinnadeln
bekommt man leicht von den Zweigen, wenn man sie mit zwei Fingern vom dünnen zum dicken Ende abstreift.

Lauch oder Porree
Wenn man Lauch oder Porree beim Ernten nicht aus dem Boden ausreißt, sondern ebenerdig abschneidet, treibt er noch einmal durch und man kann zweimal ernten.

Löwenzahn
hat meist lange Wurzeln. Er lässt sich gut mit einem alten Küchenmesser aus dem Boden holen. Möglichst senkrecht einstechen und im Kreis um die Pflanze schneiden. Dann das Unkraut mit der unversehrten Wurzel mit der Klinge herausholen.

Im Dezember Steckhölzer schneiden
Von Liguster, Kornelkirsche und Forsythie können Sie im Dezember Steckhölzer schneiden. Die 20 cm langen Triebstücke an frostfreien Tagen einfach direkt in den Boden stecken.

Sind Schnittlauchblüten giftig?
Nein! Sie können als zusätzliche Würze oder Dekoration verwendet werden. Die lilafarbenen Blüten sind sogar pikanter als die Stiele.

Warum blühen Schmucklilien nicht?
Die Liebesblume Agapanthus - Schmucklilie - mag im Winter keine zu hohen Temperaturen, höchstens fünf Grad Celsius. Darüber bildet sie keine Blütenanlagen aus. Sie benötigt ab dem Frühling in der Vegetationsperiode ausreichend Feuchtigkeit und Dünger. Aber kein Wasser im Topf stehen lassen.

Zucchini aussäen oder pflanzen
Laut Experten sollte die Aussaat zwischen März und Mai auf der Fensterbank, im Gewächshaus oder om Freiland bei Temperaturen von 15 bis 25 Grad C beginnen. Die Keimdauer beträgt acht bis 14 Tage.
Wichtig: Für eine gute Befruchtung braucht man mehrere Pflanzen.
       Je früher die Früchte geerntet werden, desto höher ist der Ertrag.

So wird der Salat wieder knackig
Salatköpfe sehen schnell schlaff aus, wenn man sie nicht sofort verbraucht. Mit einem kleinen Trick werden sie wieder frisch: Schneiden Sie den Strunk an und legen sie ihn für 15 Minuten in eine flache Schale mit eiskaltem Wasser. Dann saugen sich die Blätter voll und werden wieder knackig.

Wunderblume
Erst am Nachmittag öffnet die Wunderblume ihre Blüten. Ein sonnig warmer Platz im Beet oder Topf ist für das Tropengewächs ideal. Die buschig wachsende Pflanze kann eine Höhe von bis zu einem Meter erreichen. Zwar hält der Blütenschmuck jeweils nur einen Tag, aber von Juni bis Oktober öffnen sich unablässig neue Knospen.
Die Wunderblume möchte reichlich gegossen und alle 14 Tage gedüngt werden. Von Mai bis zu den ersten Nachtfrösten bleiben die Knollen in der Erde, dann zum Überwintern ausgraben.




Gartenhilfsmittel

Garn-Spender aus leeren Marmeladengläsern basteln
Im Garten müssen die Rosen oder Tomatenpflanzen angebunden werden? Dann für den praktischen Garn-Spender ein Loch in den Deckel eines leeren Marmeladenglases piksen, Knäuel ins Glas, Schur durchs Loch fädeln, Deckel aufs Glas – fertig.

Gummihandschuhe ausziehen
Gummihandschuhe bekommt man nach der Gartenarbeit nur schwer von den Händen. Hier hilft ein Trick: Hände unter kaltes Wasser halten. Die Haut zieht sich zusammen und die Handschuhe lassen sich super leicht abstreifen.

Markierstäbchen
Lust auf Eis am Stiel? Anschließend den Holzstiel nicht wegwerfen, sondern sammeln. Mit wasserfestem Filzschreiber beschriftet, werden aus den Stielen kostenlose Markierstäbchen fürs Gemüsebeet.

nasses Gras am Rasenmäher
bleibt nicht mehr am Rasenmäher kleben, wenn man die Messerklinge vor dem Mähen mit Öl einreibt.

Lockere Stiele
an Axt, Hammer oder Hacke sitzen wieder fest, wenn sie das Werkzeug über Nacht in Wasser stellen. Das Holz saugt sich voll, die Fasern quellen auf.

Abgebrochenen Spatenstiel entfernen

Um die Reste eines kaputten Spatenstiels zu entfernen, dreht man eine lange Holzschraube hinein und spannt diese im Schraubstock fest. So lässt sich der Stumpf leichter aus dem Spatenblatt ziehen.

Unkraut zwischen Platten und Wegen
zu jäten ist mühsam. Um sich dies zu ersparen kann man einfach kochendes Salzwasser zwischen die Fugen gießen.

Waschbeton
Waschbeton an Garagen- und Hauseingängen setzt oft Moos an. Mit heißem Sodawasser abschrubben (5 EL auf einen Eimer Wasser). So sehen die Steine wieder wie neu aus.

Flecken auf Balkonfliesen
Dunkle Flecken von Geranien, Petunien und Co.sind auf den Balkonfliesen schwer zu entfernen. Dafür fertige ich eine Paste aus Fleckensalz und ein wenig Wasser an, gebe diese auf die Flecken und lasse sie einwirken. Dann mit klarem Wasser abspülen - fertig.

Winterkleid für Pflanzen

Ärgern sie sich auch über Unmengen Verpackungsmaterial, wenn sie ein Paket bekommen? Die Noppenfolie ist prima als wärmendes Winterkleid für ihre Kübelpflanzen geeignet. Einfach um die Gefäße wickeln und diese auf Styroporplatten stellen.
Weihnachtsstern überwintern

Weihnachtssterne bevorzugen einen hellen und warmen Standort und mögen absolut keine “nassen Füße”. Das heißt: Gießen sie die Pflanze erst, wenn die Erde fast trocken ist. Empfindlich reagiert der dekorative Zimmerschmuck auch auf Temperaturwechsel. - Es ist relativ einfach, Weihnachtssterne zu überwintern. Nach dem Verblühen werden die Pflanzen bis auf 10 oder 20 cm abgeschnitten, kühler aufgestellt und fast trocken gehalten. Mitte Mai wird umgetopft und zwar in leichte, humose Erde. Mit der beginnenden Wachstumszeit wird wieder ausreichend gegossen und ab Juni gibt es wöchentlich einen Dungguss. Bis zum Herbst verbleiben die Pflanzen an einem halbschattigen Platz. Ab September ist dann ein heller Standort nötig, um eine intensive Färbung der Hochblätter zu erreichen.



Wunderbare Wildkräuter

Bärlauch
Wo wächst er? Im Frühling gibt es Stellen im Wald, die stark nach Knoblauch duften - hier wird man fündig.
Wie schmeckt er? Er wird auch als wilder Knoblauch bezeichnet - nur schmeckt er nicht ganz so scharf und verursacht auch keinen Mundgeruch.
Wie wirkt er? Die ätharischen Öle fördern die Verdauung, verhindern Arteriosklerose, senken den Blutdruck.
Wie zubereiten? Frisch als Kräuterquark oder Kräuterbutter. Sorgt auch im Pesto und Salat für Abweckslung.

Brennnessel
Wo wächst sie? Am besten gedeiht sie von Juni bis Oktober am Wegrand oder in der Nähe von Flussufern.
Wie schmeckt sie? Junge Blätter erinnern an Spinat. Die Samen haben ein nussiges Aroma, das durch Rösten verstärkt wird
Wie wirkt sie? Mit vielen Mineralsalzen sowie Eisen und Kalzium wirkt sie harntreibend, blutreinigend und entschlackend.
Wie zubereiten? Kann wie Spinat verwendet werden. Ergibt gehackt ein würziges Pesto oder Tee.

Löwenzahn
Wo wächst er? Auf Wiesen, Äckern und Wegen, von April bis September. Sowohl Blätter als auch Blüten und Wurzeln können gegessen werden.
Wie schmeckt er? Würzig-bitter, leicht nussig. Durch Wässern kann die Bitterkeit gemildert werden.
Was steckt drin? Seine Bitterstoffe regen Stoffwechsel, Verdauungsorgane sowie Niere und Blase an.
Wie zubereiten? Köstlich als Salat, kleingeschnitten in der Suppe oder fein püriert im Joghurt-Drink.

Sauerampfer
Wo wächst er? Er liebt feuchte Wiesen und Gebäusche. Die Erntezeit beginnt im März und endet im Spätsommer.
Wie schmeckt er? Typisch ist sein säuerlicher, fast zitronenartiger Geschmack.
Was steckt drin? Enthält viel Vitamin C, erfrischt und hilft gegen Frühjahrmüdigkeit. Bei zu großen Mengen hemmt seine Oxalsäure die Eisenaufnahme.
Wie zubereiten? Scmeckt in Salat und würzt Soßen. Harmoniert mit Käse sowie süßen Obstsalaten.

Waldmeister
Wo wächst er? In schattigen Laubwäldern von April bis Mai. Kurz über dem Boden abschneiden, für intensiveres Aroma leicht trocknen lassen.
Wie wirkt er? Der Aromastoff Cumarin beschwingt und hilft in geringer Dosierung bei Kopfschmerzen und Migräne. Zu viel bewirkt jedoch das Gegenteil. Löst Magen- sowie Darmkrämpfe und sorgt für guten Schlaf.
Wie zubereiten? Als Bowle, Tee oder Dessert. Lecker aber auch in Sahnesoße zu deftigen Gerichten.

Garten-Unkräuter in der Küche verwenden
Man kann viele Garten-Unkräuter in der Küche verwenden. Frisch und roh als vitaminreicher Salat angerichtet, schmecken sie am besten. Viele Kräuter haben einen hohen Vitamin-, Mineral- und Ballaststoffgehalt.
Hier die schmackhaftesten Kräuter:

Brennessel: junge Blätter als Salat oder wie Spinat zubereiten
         Tipp: Brennesseln in ein Geschirrtuch wickeln und das Bündel fest zusammendrücken. Dadurch brechen
              die Brennhaare ab.
Wegen ihres hohen Gehalts an Kalium wirkt die Brennessel harntreibend und eignet sich deshalb ideal zur Behandlung von Blasenentzündungen. Für einen Tee etwa drei bis vier gehäuftige Teelöffel Brennesselblätter (gibt es auch in der Apotheke oder Reformhaus) mit 150 Millilter heißem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und durch ein Teesieb abseihen. Etwa drei bis vier Tassen am Tag, zusätzlich zur normalen Flüssigkeitzufuhr, trinken.

Vogelmiere: Salat daraus schmeckt wie junger roher Mais. 50 Gramm davon decken den Vitamin-C-Bedarf eines          Erwachsenen.

Gänseblümchen: Junge Blättchen, Knospen und halb geöffnete Blüten schmecken nußartig. Sauer eingelegte Knospen       als Kapernersatz.
Gänseblümchen lindern auch Mückenstiche. Einfach ein Gänseblümchen von einer Wiese pflücken, zwischen den Fingern verreiben und den Saft auf die Wunde streichen. Das lindert den Juckreiz.

Hirtentäschelkraut: Die etwas scharfen, Vitamin-C-haltigen Blätter eignen sich als Zutat in Salaten oder zu einem           Kräuterdip.

Girsch: Junge Blätter können roh als Salat oder gekocht zubereitet werden, sie erinnern im Geruch und Geschmack an Petersilie.
 

Wie trocknet man Kräuter?
Trocknen ist die älteste und einfachste Methode, um die würzigen Pflanzen haltbar zu machen. Besonders geeignet sind z.B. Thymian, Salbei, Rosmarin oder Pfefferminze. Besser einfrieren sollten sie hingegen Petersilie, Schnittlauch, Dill, Basilikum und Estragon, da sonst viel Aroma verloren geht. Um Schimmelbildung zu vermeiden, sollte man übrigens keine feuchten Stängel verwenden. Beim Trockenvorgang selbst muss nur wenig beachtet werden: Man nimmt die Pflanzen, fügt sie in kleinen Bundeln zusammen und hängt sie kopfüber auf. Am besten an einem warmen, luftigen Ort, z.B. auf dem Speicher. Alternativ können Sie die Sträuße auch auf einem mit Papier ausgelegtem Gitter auslegen und immer wieder wenden. Direkte Sonneneinstrahlung wollte jedoch vermieden werden. Verwendbar sind die Kräuter, wenn sie ähnlich wie Kartoffelchips knistern. Zur LAgerung dann in verschließbare Gläser oder Blechdosen füllen, auf keinen Fall jedoch in Plastik aufbewahren.

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