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Urlaub im Herzen der Dolomiten
22.06.-17.07.1981

Es war einmal, so fangen Urlaubserinnerungen an.

Was macht man in der Corona Pandemie 2020/21, - Lockdown verlängert, die Corona-Beschränkungen fortgesetzt -, man stöbert in alten Erinnerungen. Haben wir in den 80iger Jahren unsere Urlaubserinnerungen in Super 8-Filmen mit Tonspur festgehalten, ist die Technik längst Vergangenheit und die Abspielgeräte defekt, doch einige Urlaubsfotos im Album haben die Zeit überdauert und so wandern wir in Gedanken noch einmal durch die Dolomiten.
Campitello
Unseren Sommerurlaub 1981 hatten wir inmitten traumhafter Bergwelt im italienischen Tourismusort Campitello im Val di Fassa gebucht.
Diesen Urlaubsort erreicht man über die Dolomitenpässe Pordoijoch, Sellajoch und Passo Fedaia.
Die wenigsten kannten das schöne Fassatal, das sich über eine Länge von etwa 20 Kilometern erstreckt und von mehreren 3.000 Meter hohen Gipfeln umgeben ist.
Die schönsten Giganten sind der Rosengarten, die Vajoletttürme, die Sellagruppe, der Langkofel und die Königin der Dolomiten, die Marmolada mit ihren 3.342 Metern.
Campitello - Hotel
In einem Alpenhotel, nicht weit vom Ortszentrum doch umgeben von der unberührten Natur, hatten wir uns ein Balkonzimmer gebucht, von dem wir eine sagenhafte Aussicht genießen konnten.

Das Hotel wurde von der Familie Colcuc geführt und bot uns eine gemütliche Urlaubsatmosphäre.

Für gesellige Stunden sorgte die hauseigene Bar und bei schlechtem Wetter konnten wir uns im Hallenbad vergnügen.

Im Val di Fassa gibt es ein dichtes Streckennetz, das leichte Wanderungen im Tal, aber auch anspruchsvolle Bergtouren umfasst. Vor der Kulisse spektakulärster Gipfel schnürten wir jeden Tag unsere Wanderschuhe. Bestens markierte Wanderwege führten uns zu den schönsten Aussichtspunkten.

MICHELUZZI Hütte im DurontalEine unserer ersten Wanderungen führte uns ins grüne Durontal. Es liegt auf ca. 2.000 Meter und wird im Westen vom Rosengarten und im Norden von der Langkofelgruppe eingerahmt.
Das Tal war von Campitello di Fassa zu Fuß zu erreichen.
Wir wandern auf gepflegten Forst- und Waldwegen, vorbei an grünen Weiden und entlang des gleichnamigen Baches.
Den Duft von Gräsern und Kräutern in der Nase, das Muhen der Kühe im Ohr und dieses Bergidyll vor Augen, ein perfekter Ort, um unseren Urlaub in den Dolomiten zu beginnen.

Bereits nach gut 2 Stunden hatten wir unser erstes Wanderziel, die Rufigio Micheluzzi erreicht. Die Hütte lag in einer Talsenke der Alpe Duron, von grünen Wiesen gesäumt und mit Blick auf eine herrliche Bergkulisse. Hier gönnten wir uns eine Pause und ließen uns die angebotenen Speisen schmecken. Zurück in unseren Urlaubsort ging es auf dem gleichen Weg.
Dolomiten 1
Auch Seilbahnen bringen uns auf die ersten Höhenmeter, um die höher gelegenen Wanderziele bequemer zu erreichen.

Aufgrund des Frühjahrs kommen wir Naturliebhaber voll auf unsere Kosten. Die Natur bietet uns bunt blühende Almwiesen und die schroffen Dolomitenfelsen sind immer gegenwärtig.
Diese Ferienregion bot uns eine traumhaft schöne Kulisse für entspannte Urlaubstage und so besuchen wir auf unseren Wanderungen zahlreiche Almen und Schutzhütten hoch oben in den Bergen des Fassatals.

Sie waren Ziel unserer Tour oder wir legten dort eine Rast auf unserer weiteren Wanderungen ein. In diesen Berghütten wurden wir jedesmal gastfreundlich und herzlich empfangen und mit typischer lokaler Küche bewirtet.
Toblacher See
Während unseres Aufenthalts in den Dolomiten haben wir auch den Toblacher See besucht.
Es ist ein kleiner, zerklüfteter Alpensee. Er liegt im Höhlensteintal in 1.259 Meter Höhe. Die Rienz ist sein Zu- und Abfluss.

Wir bummeln an idyllischen Natursee entlang, der sich im Altertum infolge zahlreicher Bergstürze formte.
Aussichtbänke am bezaubernden Ufer des grün schimmernden Toblacher Sees laden zu einer Rast ein.
So konnten wir die Ufervegetation und die Wasservögel entspannt beobachten.

Während unseres weiteren Spaziergangs führt uns der Weg an einem Restaurant auf Stelzen vorbei. Es liegt malerisch am See und lud uns passend zur Kaffeezeit zu einem Besuch ein.

Eine bleibende Erinnerung haben wir an eine Wanderung durch die Langkofelscharte. Mit unserem Auto fahren wir bis zum Parkplatz Sellajoch, der Talstation der Seilbahn. Diese Tagestour begann mit der Fahrt in der kleinen Stehgondel Forcella Sassolungo. Dies war schon ein kleines Erlebnis, denn die Bahn wurde nicht angehalten und wir mussten mit einem Sprung auf die langsam fahrende Gondel aufspringen.
Langkofelgruppe

Von der Bergstation, die direkt neben der Toni Demetz Hütte auf 2.681 Meter liegt, waren es nur ein paar Meter und wir stehen oberhalb der Langkoferscharte. Diese gewaltige Scharte liegt genau zwischen Langkofel und Plattkofel und wir hatten die mächtigen Felswände rechts und links des Weges liegen.
LangkofelWir waren zwar nicht auf dem Gipfel, doch mittendrin in der Langkofelgruppe.

Die Scharte war ein riesiges, recht steil bergab gehendes Geröll- und Steinfeld, das zwischen steilen und imposanten Wänden hindurchführte.

Wir mussten schon recht vorsichtig gehen, um nicht ins Rutschen zu kommen. Immer wieder bleiben wir stehen, denn die Landschaft war sensationell.

Für uns war die Durchwanderung der Langkofelscharte ein einmaliges Erlebnis.

Langkofelhütte
Nach einem einstündigen steilen Abstieg kamen wir zu einem Wegweiser, der den Weg zur Langkofelhütte anzeigte.

Sie liegt im Herzen der Langkofelgruppe, in sagenhafter Umgebung, auf einer Höhe von 2.253 Metern und wird umrahmt von den gewaltigen Felswänden von Langkofel und Plattkofel.

Die 1903 errichtete Hütte dient als Stützpunkt für Wanderungen und Klettertouren in der Langkofelgruppe.


König Friedrich August Weg
Unser Weg ging noch ein weiteres Stück bergab, bis wir auf einen Wiesenrücken kamen.

Ab hier ließ sich das Massiv auf gut ausgebauten Wanderwegen umrunden. Hier wurde die Landschaft sanft und wir konnten auf dem Weg, der nach dem König Friedrich August benannt wurde und über grüne Almwiesen wandern.

Die Landschaft war abwechslungsreich und die Flora begeisterte uns immer wieder aufs Neue. Auf diesem Panoramaweg gehen wir dann wieder zurück zur Seilbahn.

Es war eine Tour, die für uns normale Wanderer möglich war und die dann noch mit herrlichen Ausblicken und Filmmotiven versüßt wurde. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten zum Stärken fanden wir auch noch unterwegs.

Pragser Wildsee - 1Der zauberhafte Pragser Wildsee zwischen Bruneck und Toblach in den Pragser Dolomiten gelegen, war Ziel eines PKW-Ausflugs.
Durch mehrere Murenabgänge, wodurch das Wasser gestaut wurde, entstand vor Jahrhunderten dieser See. Er gehört zu den schönsten Seen von ganz Italien.
Auf knapp 1.500 Meter Meereshöhe gelegen wird er vom 2.810 Meter hohen Seekofel überragt.
Die touristische Erschließung des Sees begann 1899 durch die Eröffnung des direkt am Seeufer stehenden Grandhotel Pragser Wildsee.
Für unsere Rundwanderung um den See starteten wir vom Parkplatz des Hotels.

Der gesamte Wanderweg war sicher ausgebaut und gut markiert. Teilweise ging die Wegstrecke direkt am Seeufer entlang und abschnittsweise etwas höher an den bewaldeten Hängen oder über Stufen und immer nahe an der Felswand entlang. Die Umrundung des Sees war ein schönes Erlebnis, denn er besticht durch sein tiefblaues, leicht smaragdfarbenes Wasser sowie seiner idyllischen Lage. Pragser Wildsee - 2
Sehenswert ist auch die Kapelle am Ufer des Sees. Sie entstand als Privatkapelle der Familie Hellenstainer, die auch das Hotel “Pragser Wildsee” errichten ließ.
Das 1904 errichtete Gotteshaus wurde zu Ehren Maria der Schmerzhaften geweiht und genießt den Ruf einer alpinen Wallfahrtsstätte.
Unter den bedeutenden Persönlichkeiten, die die Kapelle besucht haben, waren Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin, kurz vor seinem Tode.

Am Ende unseres Rundweges genießen wir von der Hotelterrasse noch einmal die fotoreife Ansicht des wunderschönen Bergsees.

Die Dolomiten haben gleich mehrere wunderschön gelegene Bergseen zu bieten und so fahren wir während unseres Aufenthalts auch einmal zum Karersee. 6 km von Welschnofen liegt dieser smaragdgrüne Bergsee, am Rande des Latemarwaldes auf einer Meereshöhe von 1.520 Metern.
Karersee

Von einer kleinen Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Blick auf den 300 Meter langen und 140 Meter breiten See. Berühmt ist der kleine Bergsee vor allem für sein sanftes, tiefgrünes Wasser und die schöne Bergkulisse mit dem Rosengarten und Latemar im Hintergrund. Schon früher wählten unzählige Maler das Motiv für ihre Gemälde. Wegen seiner beeindruckenden Farbe wird er im Ladinischen auch "Lec de Ergobando" (Regenbogensee) genannt. Der See, der keinen eigentlichen Zufluss hat, sondern von unterirdischen Quellen aus dem Latemargebirgszug gespeist wird, ändert daher saison- und witterungsbedingt seinen Wasserstand und damit auch seine Größe ständig.
Karersee - am Fuße von Latemar
An dem Tag war es bewölkt und es begann zwischendurch leicht zu nieseln. Der Regen und die tiefen, langsam ziehenden Wolken lagen auf dem Wald und dem See wie ein feuchtwarmes Tuch. Trotz allem starteten wir zu einer Rundwanderung um den See, denn die Landschaft machte jede schlechte Laune wett.
Auf einem gut gesicherten Weg, aber Natur belassen spazieren wir gemütlich am Ufer entlang. Der Spaziergang bei Regen war eine herrliche Sache – Tropfen für Tropfen - und wir waren fasziniert von dem tiefgrünen Wasser, auf dem die Regentropfen tanzten.


Für eine Wanderung zu den Vajoletttürmen, zusammen mit einem weiteren Pärchen, nahmen wir erst einmal die Seilbahn, mit der man bequem die ersten 600 Höhenmeter überwindet.
PreusshütteGleich mehrere Hütten lagen auf unserem Weg, doch für uns ging es weiter, denn unser Ziel war die Vajolethütte, am Fuße der berühmten Vajolettürme, auf 2.621 Metern.
An manchen Stellen unserer Wanderung wurde es eine schweißtreibende Angelegenheit, mit steilen sowie auch flachen Stücken, an denen wir wieder durchatmen konnten.
Schon aus der Ferne sahen wir die 1913 errichtete Preuss Hütte am Gipfel der Felsen. Sie wurde vom berühmten Bergführer Tita Piaz errichtet und Paul Preuss gewidmet, einem ebenso berühmten Bergsteiger aus den frühen Zwanzigerjahren und Pionier des Freikletterns. Doch wir mussten das letzte Stück noch durch ein von Felsen und Dolomit-Geröll geprägtes Gebiet.

Vajolethütte und PreusshütteStolz waren wir, als wir das Hochplatau mit der Preuss- und Vajolethütte erreicht hatten.
Direkt oberhalb der beiden Schutzhütten erheben sich die berühmten Vajolettürme. Sie sind nach den drei Zinnen das wohl berühmteste Dreigestirn in den Dolomiten.
Für uns war es ein faszinierender Anblick, vor dieser imposanten Bergkulisse zu stehen. Vajolettürme - 1







Hier legten wir eine ausgiebige Pause ein, bei der die zwei Männer beschlossen, noch ein Stück die Berge hochzukraxeln, ganz nach dem Motto „schau dir die Welt von oben an“.

Gemütlich in der Sonne sitzend beobachteten wir den Aufstieg, der von Meter um Meter felsiger und steiler wurde und auch mit Stahlseilen gesichert war. Die Männer müssen sich von Tritt zu Tritt hangeln, doch vergessen sie dabei nicht, noch ein paar Erinnerungsfotos zu knipsen und genießen dabei auch den Anblick, der sich ihnen bot.

So schön für sie auch die Tour war, am späten Nachmittag kamen sie jedoch zur Hütte zurück und nach einer Pause ging es für uns vier auf dem gleichen Weg wie beim Aufstieg zurück ins Tal.

Ein Foto vom Lagusel See im Nikolaustal erinnerte uns an eine gemeinsame Wanderung mit mehren Gästen unseres Hotels. Mit unseren PKW fuhren wir erst einmal ins Nikolaustal, wo wir am Ende des Tals unser Auto abstellen. Ein Wegweiser zeigte uns die Richtung unseres Ausflugszieles, dem Lagusel See, auf einer Höhe von 2.103 Metern. 400 Meter Höhenunterschied lagen vor uns, teils steil ansteigend, bis wir die Almwiesen und die Hütten von Lagusel erreicht hatten.
Laguselsee

Über grüne Wiesen ging es den Rest des Weges bis wir den kleinen, seichten See vor uns liegen sahen. Auf den Lawinenfelsblöcken, die ring um den See lagen, machten wir eine Pause und verzehrten unseren mitgebrachten Proviant, bevor wir wieder zurück zum Auto wanderten.
Bindelweg 1
Bekannt ist das Fassatal ferner für seine spektakulären Höhenwege. Wir starten in Canazei und nutzen die Kabinenbahn, die uns zum Start unserer Tour auf den Bindelweg bringt.
Zählen die Dolomiten zu den beliebten Kletterrouten, gibt es hier auch viele Wanderungen, die auch uns, aus dem Flachland kommende Touristen, die Schönheit der Dolomiten vermitteln.

Der Bindelweg zählt zu den schönsten Wanderwegen im Fassatal und gewährt uns einen gefahrlosen Höhenspaziergang durch blumenreiche Wiesen. Dieser Steig war schon in früheren Zeiten von den Bewohnern als Handelsverbindung zwischen den verschiedenen Tälern benutzt worden.
Bindelweg 2








Der gesamte Weg verläuft ohne große Höhenunterschiede, auf einem etwa 2.400 Meter hohen „kleinen Kamm“ und bietet ununterbrochen einen herrlichen Panoramablick auf den Fedaia-Stausee und der Nordflanke der Marmolada mit dem Gletscher. Hier ist man nicht nur der Sonne näher, auch die Aussicht ist weiter. Bindelweg 3
Gerade diese Felsengewalt ist es, die uns auf dieser Tour so faszinierte. In allen Himmelsrichtungen fanden wir nichts wie unberührte Natur sowie Ruhe und Gelassenheit. Abschalten war hier garantiert.

Nach einer aussichtsreichen Wanderung endet der Bindelweg oberhalb des Passo. Der Abstieg zum Passo Fedaia und dem gleichnamigen Stausee verlangte von uns dann doch ein wenig Trittsicherheit, um auf den engen Serpentinen durch die steilen Wiesenhänge nicht auszurutschen.

Die Talsperrenanlage liegt auf einer Höhe von 2.050 Metern, zu Füßen der mächtigen Marmolata und dient dem Hochwasserschutz sowie der Gewinnung von Elektroenergie.

Unten angekommen wollten wir eigentlich den Linienbus zurück nach Canazei nutzen, doch hatten wir uns leider vorab nicht über die aktuellen Fahrpläne informiert, sodass wir zu Fuß durchs Tal zurück mussten.

Es war ein langer Tag, der mir auf dem Rückweg noch ein Paar Blasen einbrachte.


Gleich zweimal ging es mit Gästen des Hotels zum Kegeln in den hübschen kleinen Ort Alba di Canazei. Er liegt am Talende des traumhaft schönen Fassatales. Während einer dieser gemütlichen Kegelabende lernten wir einen Hüttenwirt auf der Marmolata kennen, der uns spontan für den folgenden Tag auf seine Hütte einlud. So fuhren wir am anderen Morgen mit dem Auto zu der kleinen Ortschaft Malga Ciapela am Fuße des Fedaiapasses.
Marmolata 1

Von hier ging es mit der Seilbahn aufs Dach der Dolomiten. Ein echtes Highlight und nichts für schwache Nerven. Erst seit den 60er Jahren ist der mit über 3.300 Metern höchste Gebirgszug – die Marmoladagruppe - mit einer Seilbahn erreichbar. Nicht weit von der Kabinenbahn entfernt stand die Hütte, in der wir als Gäste eingeladen waren. Es herrschte reger Betrieb, sodass unser Gastgeber leider nicht viel Zeit für uns hatte, doch er ließ es sich nicht nehmen, uns mit einem Gruß aus der Küche – eine Tiroler Knödelsuppe – zu begrüßen.
Marmolata 2Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es wieder hinaus in diese traumhafte Bergkulisse.
Hinweistafeln erklären uns die verschiedenen Bergrouten.

Für uns waren die Wanderungen in dieser Bergregion jedoch begrenzt, denn die Touren zu den Bergspitzen mussten wir erfahrenen Bergsteigern überlassen.

Es war ein schöner warmer Tag hier oben und so setzen wir uns auf die weißen Felsen, denn die Marmolata besteht überwiegend aus Kalkstein.
Von hier genossen wir einfach nur den Anblick der majestätischen Gipfel und die Gletscherlandschaft.

Marmolata 3
Die auf der Nordseite zum Passo Fedaia abfallende Gebirgsflanke trägt den einzigen Gletscher der Dolomiten, dessen Wasser sich im Sommer im Fedaia Stausee sammelt.
Dieser spaltenreiche, in vielerlei Farbtönen schimmernde Marmolata-Gletscher ist vermutlich während der letzten Eiszeit vor etwa 15.000 Jahren entstanden.
Damals war über ein Drittel der Erde von mächtigen Eismassen bedeckt.
So bekamen wir zum Abschluss unseres Urlaubs eine Bergwelt zu sehen, wie sie beeindruckender nicht sein kann.

Dolomiten 2Die frische Bergluft, eine faszinierende Kulisse der majestätisch in den Himmel ragenden Bergketten, das waren täglich die perfekten Rahmenbedingungen für diesen erholsamen Urlaub.

Gern denken wir an diese traumhafte Urlaubszeit zurück. Auch wenn wir die alten Filme leider nicht mehr ansehen können, bleibt es ein unvergessliches Erlebnis.

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