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ecke2bc12                                         Unsere Heimatstadt - Hamm -

Unsere Heimatstadt Hamm liegt im östlichen Ruhrgebiet des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die Kreisfreie Stadt, nordöstlich von Dortmund gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg.

Stadtgliederung
Das Stadtgebiet ist in die sieben Stadtbezirke Hamm-Mitte, Uentrop, Rhynern, Pelkum, Herringen, Bockum-Hövel und Heessen eingeteilt. Jeder Stadtbezirk hat eine Bezirksvertretung mit jeweils 19 Mitgliedern, die bei jeder Kommunalwahl von der Bevölkerung des Stadtbezirks gewählt werden. Die Bezirksvertretung wählt aus ihrer Mitte den Bezirksvorsteher als Vorsitzen und Repräsentanten des Stadtbezirks.

Geschichte
Nachdem die Stadt Nienbrügge zerstört wurde, bot Graf Adolf I. von der Mark den Einwohnern an, auf seinem Land zu siedeln. Diese Siedlung wurde im März 1226 urkundlich am Aschermittwoch gegründet. Da sie auf der Landspitze zwischen der Einmündung der Ahse in die Lippe entstand und ein solches Areal im Mittelalter als „Ham“ bezeichnet wurde, erhielt diese Siedlung den Namen „tom Hamme“. Hieraus entstand dann der Stadtname Hamm.


Sehenswertes in Hamm

Rathaus mit Brunnen

Rathaus am Theodor-Heuss-Platz 16

Das heutige Rathaus diente früher, von 1894 bis 1957 Sitz des Oberlandesgerichtes in Hamm. 1958 zog das Oberlandesgericht Hamm in einen Neubau an der Heßlerstraße, wo es sich auch heute noch befindet. Die Stadt Hamm übernahm daraufhin das alte Gebäude des Oberlandesgerichtes. Ab Dezember 1959 dient es der Stadt nun als Rathaus.


Oberlandesgericht an der Heßlerstraße
Seit dem 1. Januar 1958 befindet sich das Oberlandesgericht im Neubau an der Heßlerstraße,
direkt am Ahseufer (Ahseteich).

Oberlandesgericht - Febr. 1993Oberlandesgericht Febr. 1993

 

oben: das Oberlandesgericht im Februar 1993

unten: das Oberlandesgericht nach der Erweiterung
Die Erweiterung begann 1999 mit dem Teilabriss der Kleingartenanlage “Am Oberlandesgericht” (heute Parkplatz)
Nach vorn zur Heßlerstraße wurde das Oberlandesgericht erweitertein. (Anbau im Hintergrund)
 

Oberlandesgericht


Granit-Skulptur am Oberlandesgericht





Granit-Skulptur am Oberlandesgericht

Durchmesser: ca. 2,80m, Gewicht: 22 Tonnen

Künstler Paul Dierks


Ahseteich - im Hintergrund das Oberlandesgericht
Der Ahseteich ist ein Rest der alten Ahse, die durch die Innenstadt von Hamm floss und in der Lippe mündete.
Die eigentliche Ahse wurde vom damaligen Stadtbaurat Otto Krafft verlegt, sie wurde begradigt.

Oberlandesgericht an der Heßlerstraße

Ahseteichbrücke

Ahseteichbrücke


Albert FalkAlbert Falk - 2Albert Falk

Albert Falk wurde 1882 zum Präsidenten des Oberlandesgerichts in Hamm ernannt.
Zu seiner Zeit wurde das alte Oberlandesgericht gebaut
(heute Rathaus).

Sein Wohnsitz in Hamm war die Villa des Oberlandesgerichtspräsidenten, dort, wo sich heute das
Arbeitsamt befindet.

Am 10 Juni 1905 wurde dem Ehrenbürger der Stadt Hamm an der Ostenallee ein Denkmal (vom Bildhauer Wilhelm Schneider) aufgestellt.


Haus Vorschulze


Haus Vorschulze

Das im 18. Jahrhundert von dem damaligen Bürgermeister Gottfried Balthasar Rademacher erbaute Bürgerhaus Vorschulze zählt heute zu den schönsten Baudenkmälern in Hamm.

Im Zweiten Weltkrieg hatte das Haus die Bombardierung Hamms fast schadlos überstanden und musste nicht wie viele andere historische Bauten, spätere Neubauten weichen


Der Bahnhof im September 2004 mit seinen Elefanten
Das Hauptgebäude des Bahnhofs wurde 1920 erbaut und steht seit 2001 unter Denkmalschutz.
Es wurde Mitte der 1990er Jahre originalgetreu restauriert.

Bahnhof 1

Der Bahnhof im August 2014 mit seinen Elefanten
Links der Elefant gesponsert von der IG BCE und rechts der ReNofant. Sponsor Reno Hamm e. V.

Bahmhof August 2014


Platz der deutschen Einheit

Platz der deutschen Einheit

Platz der deutschen Einheit mit Stadtbücherei

Platz der deutschen Einheit mit Stadtbücherei


Der Bärenbrunnen, das wohl bekannteste Denkmal in Hamm.
Mit dem gegenüberliegenden Pavillon bildet das Zentrum einer lang gestreckten Grünanlage.

Bärenbrunnen

Musikpavillon am Otto-Kraft-Platz mit Universa-Hochhaus im Hintergrund - 2011

Musikpavillon am Otto-Kraft-Platz

Musikpavillon am Otto-Kraft-Platz mit Universa-Hochhaus 2016

Musikpavillon am Otto-Kraft-Platz 2016


Pauluskirche 2009Martin-Luther-Kirche 2009

Pauluskirche
Die Kirche ist das älteste monumentale Bauwerk der Stadt Hamm. Das genaue Alter des heutigen Bauwerks ist unbekannt, einige Quellen nennen das Jahr 1275 als das Jahr des Baubeginns.

Martin-Luther-Kirche
Die evangelische Kirche die seit 1912 den Namen
Martin Luthers trägt, wurde 1734 bis 1739 nach den Plänen des märkischen Baumeisters
Johann Michael Moser errichtet.


Pfarrkirche St. Agnes - 2



Pfarrkirche St. Agnes

Die Pfarrkirche St. Agnes war früher ein
Franziskaner-Observanten-Kloster.
Die heutige Kirche wurde nach der vollständigen Zerstörung im Dezember 1944 
in den Jahren 1947 - 1953,  wieder aufgebaut.

Die erste Kirche an dieser Stelle (eine Burgkapelle), stammte aus dem Jahr 1328.


Als die Farbe in den Raum trat Caffé Torino

 

Kunst in der Stadt Hamm

Als die Farbe in den Raum trat Caffé Torino

Fotografiert in Hamm-Mitte, Nassauerstraße 28-32

Eigentümer: Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e.V.

Künstler: Osman Bol

 

FiaTosca - 2013




Fia Tosca

Fotografiert in
Hamm-Mitte, Nassauerstraße 36

Eigentümer: Verein zur Förderung des Martin-Luther-Viertels e.V.

Künstler: Thomas Weber


Christuskirche


Evangelische Christuskirche
im Hammer Westen.

Seit 1990 stehen Christuskirche und Gemeindehaus
unter Denkmalschutz.

Am 22. September 1901 fand die feierliche Grundsteinlegung statt und am 2. Juli 1903 wurde sie eingeweiht


Schillerplatz

Schillerplatz

Im Hintergrund ein vor Jahren privat gekaufter Bunker. Auf das Dach des Bunkers wurde ein Wohnhaus gebaut.


Friedrich-Ebert-Park
Der Park liegt im Hammer Westen und wird auch „Germaniapark“ genannt.
Zwei Teiche gibt es im Park. Beide Teiche sind ehemalige Tongruben der Ziegelei Köchling

Teich im Friedrich-Ebert- Park


Städtische Musikschule

Die städtische Musikschule wurde am 1. Februar 1940 gegründet und ist eine
der ältesten und größten Musikschulen Deutschlands.

Zwischen 2010 und 2012 wurden aufwendige Sanierungs- und Umbaumaßnahmen durchgeführt.
Die umgebaute Musikschule wurde dann am 14. Jan. 2012 eingeweiht.

Musikschule


Stuniken-Haus


Stuniken-Haus

Das Stuniken-Haus mit Freitreppe, an der Antonistraße 10, wurde vom städtischen Oberbrandmeister Johann Bernhard Stuniken (1702−1784) nach dem Vorbild norddeutscher Kaufmannshäuser errichtet und steht seit dem 11. März 1986 unter Denkmalschutz.

Im Jahr 1977 kaufte die Stadt Hamm das Haus.

In den Jahren von 1978 bis 1981 wurde das Gebäude dann grundlegend restaurierte und für eine gastronomische Nutzung hergerichtet.

Heute ist das Stuniken-Haus Heimat des neu gegründeten Stuniken-Clubs mit dem Ziel der Erhaltung und würdigen Belebung des Baudenkmals Stuniken-Haus.


Flugplatz Hamm
Seit über 50 Jahren betreibt der Luftsportklub Hamm e.V. den Flugplatz in den Hamm- Lippewiesen.

Flugplatz

Seit Juni 2017erinnert ein ausgedientes Flugzeug an Werner Kley (unten)

Flugplatz-Skulptur

Das viersitzige Flugzeug (Typ Morane) gehörte einst dem Hammer Kunstförderer und Galeristen Werner Kley. 
Jahrelang war Kley mit dem Sportflugzeug von den Hammer-Lippewiesen nach Juist geflogen.
Nach seinem Tode im Jahr 2016 hat die Familie Kley dem Hammer Luftsportklub das Flugzeug zur Verfügung gestellt.

Flugplatz-Skulptur - ausgedientes Sportflugzeug


Bootshaus an der Lippe - Seit 1950 ein beliebtes Ausflugslokal.
Um 1980er stand das Bootshaus einige Zeit leer. Wurde anschließend ein beliebtes Jugendlokal. 1997 brannte das Bootshaus komplett ab, wurde wieder neu aufgebaut und ist heute ein chinesische Restaurant.

Bootshaus an der Lippe


Altes Fährhaus - Dezember 2010
Das 1803 erbaute Fachwerkhaus an der Fährstraße diente lange Zeit der Stadt Hamm als Stadtgärtnerei.
altes Fährhaus - Dezember 2010


Altes Fährhaus - August 2013

Das frühere Fährhaus wurde 1989 in die Denkmalliste der Stadt Hamm eingetragen
und in den Jahren 2012/13 von Grund auf denkmalgerecht saniert.
altes Fährhaus - August 2013


Altes Fährhaus - Dezember 2014
altes Fährhaus - Dezember 2014


Einlaufbauwek des Ahsefluss-Dükers im August 2013
 Einlaufbauwerk des Ahsefluss-Dükers
August 2013


Nach rund 50 km Fließstrecke
 (von der Quelle in Lohne/Bad Sassendorf bis nach Hamm) wird die Ahse durch eine Verrohrung (Ahsefluss-Düker) unter dem Datteln-Hamm-Kanal hindurchgeführt und in die Lippe eingeleitet.

Im Auftrag des Wasserstraßen-Neubauamtes Datteln erfolgt in den kommenden Jahre ein Neubau des Dükers.


Blick auf das Einlaufbauwerk des Ahsefluss-Dükers - Juni 2016
Blick auf das Einlaufbauwerks des Ahsefluss - Dükers - Juni 2016


Blick auf das Einlaufbauwerk des Ahsefluss-Dükers - Januar 2017
Blick auf das Einlaufbauwerks des Ahsefluss - Dükers - Jan 2017
Am Mittwoch, den 31.09.2016, wurde durch Vertreter der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung, den Oberbürgermeister der Stadt Hamm sowie der Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG
der erste Spatenstich gesetzt.

 


Eisenbahnbrücken über Kanal und Lippe

Eisenbahnbrücke Richtung Norden

Eisenbahnlinie in Richtung Norden (Münster).
Rechts ein Teil des „Industriegebietes Hafen“ mit dem Historischen MAN-Portaldrehkran.
Nach dem Bau des Dattel-Hamm-Kanals, der 1914 fertiggestellt wurde, entwickelte sich das Hafengebiet zu einem der bedeutetesten Bausteinen im Wirtschaftsgeschehen der Stadt Hamm.


Der zweitgrößte öffentliche Kanalhafen Deutschlands

Hafenbereich


Historischer MAN-Portaldrehkran

Nach dem Bau des Datteln-Hamm-Kanals, der 1914 fertiggestellt wurde, entwickelten sich die Hafenanlagen zu bedeutenden Bausteinen im Wirtschaftsgeschehen der Stadt Hamm.1939 ließ die Münstersche Schifffahrt- und Lagerhaus-Aktien-Gesellschaft den elektrisch betriebenen Kran im Osthafen errichten. Dieser 5-Tonnen-Kran ermöglichte es, die damals modernen Speicherbehälter zu befüllen. Nach dem Wiederaufbau des Hafenkrans zum Ende des 2. Weltkrieges diente dieser später der Rhenus AG zur Bewirtschaftung der Speicher.

Historischer MAN-Portaldrehkran

Nach Abbruch der Speichergebäude im Jahr 1995 wurde auch der Kran außer Betrieb genommen. Mit den ersten Überlegungen zur Entwicklung des Osthafens zu einem modernen Gewerbe- und Dienstleistungsstandort Jahr 1999 konnte der Kran vor dem Abriss bewahrt werden. Als Geschenk der Rhenus AG wurde der Kran im Jahr 2001/2002 mit Unterstützung der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen durch die Stadt Hamm restauriert und erinnert von nun an die Entwicklung und Geschichte des Güterumschlags im Osthafen.


Hafenverwaltung


Hafenverwaltung

Die 1880 erbaute Villa gehörte damals den Drahtfabrikanten Friedrich Hobrecker.

Entworfen wurde die Villa vom Hammer Baumeister Josef Bönninghaus im neoklassizistischen Stil.

1912 ging die Hobreccker Villa dann in den Besitz der Stadtwerke über und dient bis heute der Hafenverwaltung


Ekke Nekkepen 2004Ekke Nekkepen 2004

Bis August 1972 war die Ekke Nekkepen in der Nordsee für das Wasserbauamt Brünsbüttelkoog im Einsatz.
1972 wurde das Schiff an die Firma Düchting in Hamm veräußert. 1986 erwarben die Stadtwerke Hamm den Flussschlepper, um es als im Hammer Hafen als Arbeitsboot einzusetzen. Das Boot wurde aber nie wieder zu Wasser gelassen.

Zum 75 jährigen Hafenjubiläum kam den Hammer Künstler die Idee, den alten Schlepper in ein Kunstwerk zu verwandeln. Am 25. August 1989 wurde es dann der Öffentlichkeit präsentiert.

Es steht heute an der Ecke Dortmunder Straße / Hafenstraße
Ekke Nekkepen im Jahr 2014

Ekke Nekkepen 2014

2013 wurde das Kunstdenkmal, das leider in den zurückliegenden Jahren blinden Vandalismus zum Opfer viel, demontiert und von einer Firma aus Beckum mit einem Neuanstrich ausgestattet. Mithilfe der Mitarbeiter des Hafen- und Bahnbetriebes wurde es kurz vor dem Hafenfest „100 Jahre Hafen Hamm“ neu aufgebaut.


Soldatenehrenmal von 1935

Soldatenehrenmal von 1935
Soldatenehrenmal von 1935 - 2

Das Soldatenehrenmal an der Ostenallee wurde von dem
Architekten Hermann Gehrig und dem Bildhauer Werner Hagemeister für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges errichtet
und soll zeigen, wie zu Anfang des "Dritten Reiches" der Toten des Ersten Weltkrieges gedacht wurde.

Eingeweiht wurde es am 19. Mai 1935 und steht seit Mai 2011 unter Denkmalschutz.


Kriegerdenkmal am Exerzierplatz

Kriegerdenkmal 1870-71 für die Gefallenen des Deutsch-Französischen KriegKriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieg

Es wurde 1875 errichtet, um an die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 zu erinnern. Über einem sechs Meter hohen, dreistufigen Sandsteinsockel erhebt sich die Figur der Germania mit Schild. Ursprünglich stand das Denkmal an der Westseite des Marktplatzes neben der Pauluskirche. 1914 wurde das Denkmal an den Rand des Exerzierplatzes verlegt Seit 1989 steht es unter Denkmalschutz


Nordring-Park

Der Park befindet sich zwischen der Nordstraße und der Straße Nordring. Er wurde nach Plänen von Otto Krafft in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts angelegt. Die Teichanlage sind die Reste eines ehemaligen Mühlenkolks der Mühlen, die am Nordtor rechts und links der Nordstraße gestanden haben.

Nordring-Teich - 2

Die Teichanlage, die sich durch den ganzen Nordring erstreckt,
bildet den früheren Verlauf der Lippe ab.

Nordring-Teich

Die steinerne Fußgängerbrücke mit ihren fünf Rundbögen im südlichen Teil der Nordring-Parkanlage stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert, steht aber auf Grundmauern aus dem Jahr 1685.

Nordring - Fußgängerbrücke

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